• 05.03.2015

    Schwanger: Wie schütze ich mein Kind vor hormonell wirksamen Schadstoffen

    Ein neuer Film von WECF und Nestbau zum Schutz Ungeborener vor EDCs Schwangere wissen, dass eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und frische Luft und Bewegung gut für ihr Baby sind. Sie wissen auch, dass sie Alkohol, Nikotin und manche Nahrungsmittel in der Schwangerschaft meiden sollen. Weniger bekannt ist jedoch, dass auch Schadstoffe in vielen Alltagsprodukten

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  • Neu: App „Giftfrei Einkaufen“ jetzt auch für Bekleidung und Textilien Kostenloser Download für Smartphones

    WECF App unterstützt Verbraucher beim Kauf möglichst schadstofffreier Produkte, jetzt auch für Textilen und Bekleidung Kostenloser Download für Android Smartphones (Kategorie: Fitness und Gesundheit) und im iOS Format im Apple Store. WECF hat die App „Giftfrei einkaufen“ um Informationen rund um die Produktgruppe Textilien und Bekleidung erweitert. Textilien enthalten, wie viele Produkte, die wir täglich

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  • 24.02.2015

    Aluminium in Deos – bedenklicher Inhaltsstoff

    Aluminium in Deos besser vermeiden Aluminium ist seit vielen Jahren im Einsatz in Deos um Schwitzen zu vermeiden, aber Aluminium verstopft die Poren.Permanent verstopfte Poren sind leider nicht harmlos: Es kann ein Schweißstau entstehen, der Hautreizungen und Juckreiz auslösen kann. Aluminium gelangt in den Körper Außerdem kann Aluminium durch die Haut in den Körper gelangen

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  • 12.02.2015

    Zu viel Weichmacher in Lebensmittelverpackungen beeinträchtigt Kindergesundheit

    Bisphenol A und andere Weichmacher beeinträchtigen Gesundheit Immer noch sind in Deutschland Weichmacher in Lebensmittelverpackungen erlaubt und gerade Kleinkinder sind in hohem Maße von zu vielen Chemikalien in Lebensmitteln betroffen.  Langzeitschäden wie verminderte Spermienqualität bei Jungen, verfrühte Pubertät, Dieabetis und Krebs können die Folge sein. Die Bundesregierung hat bisher wenig unternommen um Chemikalien  im Alltag

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  • 03.02.2015

    Hormonell wirksame Chemikalien sind überall

    Unsichtbare Begleiter Hormonell wirksame Chemikalien sind überall – in Kosmetik, Kleidung oder Lebensmittelverpackungen. Über das Abwasser gelangen die Substanzen auch in die Seen und Flüsse, belasten dort das Ökosystem. Der Bayerische Rundfunk hat unsere Nestbau Expertin Alexandra Caterbow um ihre Expertenmeinung gebeten. Alexandra Caterbow kennt die Bedrohung durch die sogenannten Umwelthormone: Seit 2009 schon kämpft

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  • 21.01.2015

    12 Praktische Tipps zur Schadstoffvermeidung im Alltag

    Gesünder leben in 2015 Viele Menschen fühlen aufgrund der Fülle von Informationen zu Schadstoffvermeidung überfordert und wissen nicht, wo und wie sie am besten anfangen sollen ihr Leben schadstoffärmer zu gestalten. Unsere Nestbau Expertin und Baby Plannerin/Maman Passion Véronique Goldbrunner hat praktische Tipps: 1- Lass deine Straßenschuhe vor der Haustür (an den Schuhsohlen sammeln sich Bakterien und

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  • 07.01.2015

    PAK Grenzwerte ab 2015 niedriger in der EU

    Hersteller von Gummi- und Kunststoffprodukten müssen PAK-Gehalt verringern Gummi- und kunststoffhaltige Alltagsprodukte dürfen in Zukunft nur noch minimale Spuren krebserregender Polyzyklischer Aromatischer Kohlenwasserstoffe – kurz PAK – enthalten. Dazu zählen vor allem Spielzeug- und Sportartikel sowie Werkzeuge. Enthalten diese Produkte eines der acht krebserregenden PAK mit einem Gehalt von mehr als 1 mg/kg, so sind

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  • 15.12.2014

    Weichmacher in der Schwangerschaft verringern den IQ bei Kindern

    Verringerter IQ durch Exposition während der Schwangerschaft bei Kindern Wenn ungeborene Kinder während der Schwangerschaft erhöhten Konzentrationen bestimmter Weichmacher (Phthalate) ausgesetzt werden,  hat dies eine nachhaltig Beeinträchtigung ihrer Intelligenz zur Folge. Eine aktuelle Studie von Wissenschaftlern der Mailman School of Public Health an der Columbia University in New York. Wurden ungeborene Kinder während der Schwangerschaft

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  • 08.12.2014

    Petition gegen Einsatz von hormonverändernden Substanzen

    Wir fordern ein Verbot von hormonverändernden Chemikalien   Seit längerem ist bekannt, dass EDC’s (hormonverändernde Chemikalien), die in unseren Pflegeprodukten, Textilien oder Kinderspielzeug vorkommen, gesundheitsschädlich sind und z.B. Brustkrebs, Diabetes oder Fruchtbarkeitsstörungen verursachen können. Die Europäische Kommission hat bisher wenig unternommen um diese schädlichen Substanzen zu verbieten, da vor allem die Industrielobby stark dagegen hält.

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  • 29.11.2014

    EU schränkt den Einsatz ausgewählter Konservierungsstoffe in Kosmetika ein

    Die Europäische Kommission hat die Verwendung von bestimmten Konservierungsmitteln in Kosmetika eingeschränkt. Aufgrund der allergieauslösenden Potenz wird in Produkten, die auf der Haut verbleiben (z.B. Körpercremes), der Einsatz der Mischung aus Methylchlorisothiazolinon (MCI) und Methylisothiazolinon (MI) verboten. In Produkten wie Duschgels oder Shampoos, die nur einen kurzen Kontakt mit der Haut haben, ist der Einsatz

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