• 30.11.2015

    Alle Jahr wieder – Stofftiere mangelhaft getestet

    Ökotest findet Schadstoffe in Kuscheltieren Wie jedes Jahr vor Weihnachten gibt es keine guten Neuigkeiten beim Kuscheltierkauf: Nur wenige Plüschtiere eignen sich laut Stiftung Warentest wirklich zum Kuscheln. Von 30 getesteten Kuscheltieren seien gerade einmal acht empfehlenswert, heißt es in der Dezember-Ausgabe der Zeitschrift “Test”. Bei den anderen rissen in einem Test entweder Nähte schnell auf, oder das

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  • 05.10.2015

    Fortpflanzungsgesundheit durch Chemikalien beeinträchtigt – Presseerklärung internationaler Gynäkologen

    Chemikalien gefährden die Fortpflanzungsgesundheit WECF begrüßt die Erklärung internationaler Gynäkologen, Fortpflanzungsmediziner und Wissenschaftler zu Gesundheitsschäden durch giftige Chemikalien in Verbraucherprodukten München/Brüssel/Vancouver,  1. Oktober 2015 – WECF, Women in Europe for a Common Future, mit Sitz in München, und HEAL, Health and Environment  Alliance, zwei europäische Gesundheits- und Umweltorganisation begrüßen die Erklärung der Internationalen Föderation der

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  • 23.09.2015

    Herbstzeit ist Schadstoffzeit – Regenjacken & Gummistiefel

    Vorsicht bei Regenjacken, Gummistiefeln & Co   Das Schmuddelwetter ist zurück und damit auch der Kauf von Regenkleidung und Hummistiefeln für die Kinder. Regelmäßig werden in diesen Produkten Schadstoffe  wie Blei, Cadmium oder Phtalathe gefunden. Obwohl bekannt ist, dass diese Chemikalien schlecht für die Gesundheit sind und zum Teil in hohen Konzentrationen gemessen werden –

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  • 07.09.2015

    Schaden Babycremes mehr als sie nützen?

    Babycremes – eine Gesundheitsgefahr für dünne Babyhaut? Ökotest testete im August Babycremes und so einige von ihnen enthalten immer noch Inhaltsstoffe, die besonders der dünnen zarten Babyhaut schaden. Im Mai 2015 hat das Bundesinstitut für Risikobewertung (BfR) auf eine Gefahr durch potenziell krebserregende MOAH (Mineral Oil Aromatic casino Hydrocarbons, zu Deutsch: aromatische Mineralölkohlenwasserstoffe) in kosmetischen

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  • 31.07.2015

    Baby-Beißringe enthalten Parabene

    Baby-Beißringe: nach Bisphenol A und Phthalate … jetzt Parabene Baby- und Kinderartikel – gängige Quellen für hormonell wirksame Schadstoffe? WECF fordert ein Verbot von EDCs in verbrauchernahen Produkten Ressorts: Politik, Wirtschaft, Verbraucher, Gesundheit WECF Pressemitteilung – 22. Mai 2015 Wer möchte nicht Babys und Kinder, unser wertvollstes Gut für die Zukunft, schützen? Doch kaum ein

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  • 05.03.2015

    Schwanger: Wie schütze ich mein Kind vor hormonell wirksamen Schadstoffen

    Ein neuer Film von WECF und Nestbau zum Schutz Ungeborener vor EDCs Schwangere wissen, dass eine ausgewogene Ernährung, ausreichend Schlaf und frische Luft und Bewegung gut für ihr Baby sind. Sie wissen auch, dass sie Alkohol, Nikotin und manche Nahrungsmittel in der Schwangerschaft meiden sollen. Weniger bekannt ist jedoch, dass auch Schadstoffe in vielen Alltagsprodukten

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  • Neu: App „Giftfrei Einkaufen“ jetzt auch für Bekleidung und Textilien Kostenloser Download für Smartphones

    WECF App unterstützt Verbraucher beim Kauf möglichst schadstofffreier Produkte, jetzt auch für Textilen und Bekleidung Kostenloser Download für Android Smartphones (Kategorie: Fitness und Gesundheit) und im iOS Format im Apple Store. WECF hat die App „Giftfrei einkaufen“ um Informationen rund um die Produktgruppe Textilien und Bekleidung erweitert. Textilien enthalten, wie viele Produkte, die wir täglich

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  • 24.02.2015

    Aluminium in Deos – bedenklicher Inhaltsstoff

    Aluminium in Deos besser vermeiden Aluminium ist seit vielen Jahren im Einsatz in Deos um Schwitzen zu vermeiden, aber Aluminium verstopft die Poren.Permanent verstopfte Poren sind leider nicht harmlos: Es kann ein Schweißstau entstehen, der Hautreizungen und Juckreiz auslösen kann. Aluminium gelangt in den Körper Außerdem kann Aluminium durch die Haut in den Körper gelangen

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  • 12.02.2015

    Zu viel Weichmacher in Lebensmittelverpackungen beeinträchtigt Kindergesundheit

    Bisphenol A und andere Weichmacher beeinträchtigen Gesundheit Immer noch sind in Deutschland Weichmacher in Lebensmittelverpackungen erlaubt und gerade Kleinkinder sind in hohem Maße von zu vielen Chemikalien in Lebensmitteln betroffen.  Langzeitschäden wie verminderte Spermienqualität bei Jungen, verfrühte Pubertät, Dieabetis und Krebs können die Folge sein. Die Bundesregierung hat bisher wenig unternommen um Chemikalien  im Alltag

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  • 03.02.2015

    Hormonell wirksame Chemikalien sind überall

    Unsichtbare Begleiter Hormonell wirksame Chemikalien sind überall – in Kosmetik, Kleidung oder Lebensmittelverpackungen. Über das Abwasser gelangen die Substanzen auch in die Seen und Flüsse, belasten dort das Ökosystem. Der Bayerische Rundfunk hat unsere Nestbau Expertin Alexandra Caterbow um ihre Expertenmeinung gebeten. Alexandra Caterbow kennt die Bedrohung durch die sogenannten Umwelthormone: Seit 2009 schon kämpft

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