Referenzen

Möchten Sie mehr über unsere bisherige Arbeit erfahren? Gerne geben wir Ihnen einen Überblick über unsere bisherigen Aktivitäten.

 

Vorträge und Workshops in Kindergärten und Schulen

Nestbau informiert interessierte Lehrer(innen), Kindergärtnerinnen, Erzieherinnen, Schüler(innen) und Eltern anahnd konkreter Beispiele über Gefahrenquellen in Alltagsprodukte wie Kosmetik, Spielzeug und Reinigungsmittel. Gemeinsam wird über mögliche Schäden diskutiert und wie das Umfeld von Kindern gesünder gestaltet werden kann.
Referenzen: Montessori Schule Dachau; Kindergarten am Sanderplatz, München; Kindergarten Schönstraße, München; Kinderhaus Schlabberpapp, München

 

Aktivitäten zur Spielzeugsicherheit

WECF hat intensiv auf politischer Ebene zur EU Spielzeugrichtlinie gearbeitet. In diesem Rahmen hat WECF zwei Veranstaltungen im Europäischen Parlament organisiert, öffentliche Spielzeugtests veranstaltet, Petitionen eingereicht, eine große Spielzeug-Konferenz in Kooperation mit der Friedrich Ebert Stiftung in Berlin organisiert, und war als Expertin bei einer Anhörung im Bundestag wie auch im Gremium des Blauen Engels für textiles Spielzeug beteiligt.

 

Aktivitäten zu homonellen Schadstoffen

WECF ist in der europäischen Kampagne "EDC-free" aktiv, mit weiteren Umweltorganisationen. Mehr Informationen dazu siehe www.edc-free-europe.org. Im Rahmen dieser Kampagne möchten wir Einfluss nehmen auf die europäische Politik zum Thema EDCs. Anfang 2014 erwarten wir eine neue EDC Strategie der EU und einen Vorschlag für Kriterien, die EDCs definieren sollen. Von einer guten Definition hängt ab, wieviele hormonelle Schadstoffe in Zukunft reguliert werden, z.B. auch in Verbraucherprodukten oder Pestiziden.
Außerdem klären wir Experten aus dem Gesundheitsbereicht über das Thema EDCs auf, z.B. mit unserer Ausstellung "Stop EDCs" und unseren Broschüren "Gestörte Weiblichkeit" und dem Ratgeber zu EDCs.

 

"Umweltgerechtigkeit - von Geburt an" 2009-2010

Umweltbelastungen sind im Wohnumfeld unterschiedlich verteilt: Kinder in Familien mit niedrigem sozioökonomischen Status sind höheren Belastungen durch Passivrauch, Blei, Desinfektionsmitteln und Schimmelpilze ausgesetzt. Schimmelpilze entstehen vor allem in feuchten Wohnungen. Diese sind meist kostengünstiger und werden deshalb häufig von einkommensschwachen Familien bewohnt.

WECF führte in Kooperation mit MAGs (Münchner Aktionswerkstatt G’sundheit) und unterstützt durch das Umweltbundesamt das Projekt „Umweltgerechtigkeit von Geburt an“ in München und Berlin durch. Dieses zeigt Wege und Strategien zur bedarfsgerechten und zielgruppen-spezifischen Information über umweltbedingte Gesundheitsrisiken auf und entwickelt und realisiert Wege zur Reduktion dieser Risiken.

Aktivitäten

  • Konzeption und Erstellen von Informationsmaterialien: Zweisprachige Flyer: Ökologisch Putzen und Schimmelpilze (s. Anlage) in deutsch-türkisch/russisch/arabisch/serbokroatisch/vietnamesisch
  • Vorort-Beratungen, Vorträge und Sprechstunden in Quartiersmanagementeinrichtungen, Sozial- und Familieneinrichtungen und im Rahmen von Einrichtungen der ‚Sozialen Stadt‘ der Familien in Berlin und München
  • Vor-Ort-Workshops und Schulungen der Multiplikator(inn)en in den Modelstädten Berlin und München und Erstellung einer Multiplikatorenmappe aus Infobroschüren und Empfehlungen für Workshops.
  • Vorstellung des Projektes bei Behörden, Verwaltungen und Organisationen anderer Städte, um eine Projektrealisation/Projektfortführung hier anzuregen

 

Start ins Leben

Im Rahmen des Projekts Start ins Leben hat WECF gemeinsam mit dem Umweltbundesamt  und der Bundesarbeitsgemeinschaft Mehr Sicheheit für Kinder e. V.  eine Veranstaltungsreihe zum Thema "Gesunde Umwelt - gesunder Start ins Leben" in Berlin, Bonn und München durchgeführt. Die Forbildungsreihe richtete sich an Hebammen, Kinderärzt(inn)e(n) und Gynäkolog(inn)e.  Als Begleiter werdender und junger Eltern erhielten sie bei den Veransatltunegn Informationen über die Gestaltung eines gesunden und sicheren Umfelds für Neugebornene und Babys.

Die jeweils ganztägigen Workshops wurden als Fortblidungsmaßnahme vom Hebammenverband und von der Ärztevereinigung anerkannt.