Umweltgifte: Ein uss auf männliche Fertilität? Einladung zum Jahresempfang am 12. Oktober 2017 von profamilia

Die Fruchtbarkeit bei Männern unter 30 ist in den Industrienationen seit den achtziger Jahren um 15 Prozent zurückgegangen (WHO). Die Ursachen dafür sind vielfältig. Verschiedene Untersuchungen weisen darauf hin, dass Umweltchemikalien Gesundheit und Fruchtbarkeit negativ beeinflussen.
An diesem Abend wollen wir darüber sprechen, was über diese Zusammenhänge bekannt ist und wie darüber in den Medien berichtet wird.

Referent*innen:
Johanna Hausmann, WECF e. V. Deutschland
Dr. Wolfgang Völkel, Bayerisches Landesamt für Gesundheit und Lebensmittelsicherheit
Ein Medizinjournalist vom Wort & Bild Verlag

Programm:

→ Begrüßung
→ Impulsreferat von Johanna Hausmann
→ Gesprächsrunde zu möglichen Einflüssen von Umweltgiften auf die männliche Fertilität
→ Empfang
Der Jahresempfang  ndet am Donnerstag, 12. Oktober im Kulturhaus Milbertshofen, Curt-Mezger-Platz 1, statt. Einlass ist um 17:30, Beginn um 18:00 Uhr.
Das Kulturhaus ist gut mit der U2, Haltestelle Milbersthofen, zu erreichen. Wir bitten um Anmeldung per E-Mail: muenchen@profamilia.de

Arbeitskreis Frau und Gesundheit – Einladung zur 101. Sitzung am 20.09.17

Schwerpunktthema: Umweltchemikalien: Einfluss auf Gesundheit und Kinderwunsch
Input: Johanna Hausmann, Project Management Chemicals and Health, Women Engage for a Common Future“ e.V. (WECF e.V.)

 

Kein Kinderkram! Produktionsbedingen von Spielzeug und Kindersicherheit

 

Menschenwürdig produziert und gesundheitlich unbedenklich hergestellt. Dies erwartet eine wachsende Anzahl an Verbraucherinnen und Verbraucher von den Spielwaren, wenn sie als Weihnachtsgeschenk in den Einkaufswagen wandern. Doch wie ist es tatsächlich um die Produktionsbedingungen bestellt?

Alexandra Caterbow von WECF, Ulrich Brobeil vom Deutschen Verband der Spielwarenindustrie und Anke Rehlinger, die saarländische Ministerin für Umwelt und Verbraucherschutz diskutieren am 26. November ab 16:00 Uhr in der Kindertageseinrichtung Bruchwiese im Sachsenweg 5 in 66121 Saarbrücken über Schadstoffe im Spielzeug und Produktionsbedingungen, die gut für Mensch und Umwelt sind. Die Diskussion wird von Radio SR2 des Saarländischen Rundfunk aufgezeichnet und im Rahmen der Sendung „Diskurs” ausgestrahlt. Moderation: Jürgen Albers.

Menschenwürdig produziert und gesundheitlich unbedenklich hergestellt. Dies erwartet eine wachsende Anzahl an Verbraucherinnen und Verbraucher von den Spielwaren, wenn sie als Weihnachtsgeschenk in den Einkaufswagen wandern. Doch wie ist es tatsächlich um die Produktionsbedingungen bestellt?

Mehr Informationen unter: http://www.nes-web.de/de/php/news.php?news_id=161&language_id=1&content_id=1494

Informationen – für alle verständlich

 

Umweltschadstoffe sind überall, leider auch in Kindertageseinrichtungen. Eine vom BUND 2011 durchgeführte Analyse in Kindergärten bestätigt erhöhte Werte von Weichmachern, Formaldehyd oder Bisphenol A in Staubproben der Einrichtungen. Der Schutz vor diesen gesundheitsschädlichen Substanzen in unserem Alltag scheitert nicht selten an fehlender Information. Viele Menschen wissen nicht, welche Gefahren von zuviel schädlicher Chemie in Produkten des täglichen Bedarfs ausgehen kann, wo die Gefahren lauern und wie man sich schützen kann.

Für alle, die sich lieber in direktem Kontakt informieren oder mehr zu einem bestimmten Thema erfahren möchten, hält WECF Nestbau ein Angebot in Form von Workshops, Vorträgen und Fortbildungsseminaren bereit.

Zielgruppe des Kursangebotes: Kindertageseinrichtungen (Mitarbeiter(innen), Eltern und Kinder), Hebammen, Gynäkolog(inn)en, Kinderärztinnen und -ärzte, Präventionsassistent(inn)en, Gesundheits- und Familienzentren, Schulen etc.

Kindertageseinrichtungen: Mitarbeiter(inn)en und Eltern können an einem spziellen modularen Fortbildungsangebot teilnehmen.

Schulen: Lehrpersonal, Eltern und Kinder können sich in interaktiven Workshops über Schadstoffe oder auch zu speziellen Themen, wie z.B. Kosmetik,  informieren.

Hebammen und Gynäkolog(inn)en: Sie sind im engen Kontakt mit Schwangeren und  können Informationen über den Schutz vor Schadstoffen direkt an werdende und junge Eltern weiter geben.

Kinderärzte und -ärztinnen, Präventionsassistent(inn)en, Einrichtungen, die sich mit dem Thema beschäftigen wie Familenzentren, (Frauen-) Gesundheitszentren und alle Interessierte.

Setzen Sie sich gerne mit uns in Verbindung und buchen Sie einen Vortrag oder Workshop.