Schadstoffe in Kindertageseinrichtungen reduzieren

Gesunde Kinder haben mehr Lebensqualität und Wohlbefinden. Umweltschadstoffe machen leider auch vor Kindertageseinrichtungen nicht Halt. Eine Analyse des BUND aus dem Jahr 2011 bestätigt erhöhte Werte von Weichmachern, Formaldehyd und Bisphenol A in Staubproben aus Kindergärten. Gesundheitsschädliche Stoffe werden dort von Kindern aufgenommen und reichern sich im Körper an. In der Folge können Erkrankungen ausgelöst werden, an denen die Kinder möglicherweise ihr Leben lang leiden.

Viele Kindertagesstätten machen durch gezielte Bewegungs- und Ernährungsangebote die Kinder fit für ihre Zukunft. Umso wichtiger ist es, gesundheitsschädliche Schadstoffe (z.B. in Spielzeug, Textilien, Möbeln und Reinigungsmitteln) präventiv aus dem unmittelbaren Umfeld von Kindern fern zu halten. Mit einfachen und meist kostenneutralen Methoden kann die Schadstoffbelastung im Alltag der Kinder erheblich vermindert werden. Unser Ziel ist es, das Personal in den Kindertagesstätten entsprechend weiterzubilden und bei der praktischen Umsetzung zu unterstützen.

„Leider ist man in diesem Bereich viel zu wenig informiert und kann deshalb auch die Kinder nicht schützen. Diese Veranstaltung kann dringend empfohlen werden!!!“
(Anmerkung einer Teilnehmerin des Teamworkshops Kindergarten am Sanderplatz, 2013)

„Für Erzieher(innen) ein sehr zu empfehlender Workshop, da die Anregungen konkret im Kindergarten umsetzbar sind…“ (Anmerkung einer Teilnehmerin eines Teamworkshops in München, 2013)

„Sehr interessantes Thema, über das man leider zu wenig weiß, sehr sympathisch vermittelt“
(Anmerkung einer Teilnehmerin/eines Teilnehmers des Elternabends am Sanderplatz, 2013)

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