25.04.2017

Die Frühlingssonne ist schon recht intensiv

Gerade Kinder, die glücklicherweise mehr Zeit im Freien verbringen, sind der Sonne besonders ausgesetzt und das vor allem im Gesicht, Nacken und den Händen. Auch wenn es noch früh im Jahr ist, sind die Sonnenstrahlen schon recht stark. Sonnencremes sind seit längerer Zeit wegen ihrer chemischen Sonnenfilter umstritten und mineralische Filter hinterlassen meist eine weiße und manchmal zähe Schicht auf der Haut, denn sonst ist der mineralische Filter wirkungslos.

Neben Nanopartikeln, die oft in beiden Arten von Sonnencremes enthalten sind, enthalten herkömmliche Sonnencremes mit chemischem Filtern auch hormonverändernde Substanzen. Allerdings ist wiederholter Sonnenbrand im Kindesalter sicherlich noch schädlicher.

Schutz durch Kleidung

Kleinere Kinder schützt man am besten durch Kleidung, d.h. ein Sonnenhut und langärmlige Tops sind ein guter Schutz und es gibt auch diverse Textilien mit integriertem UV Schutz wie z.B. Schwimmtops, aber größere Kinder lehnen diese bzw. Sonnenhüte oder Caps meist ab. Außerdem sollte man zwischen 12- 15 Uhr im Schatten oder drinnen verweilen, was im Urlaub oder am Wochenende auch nicht immer möglich ist.

Utopia hat einige Sonnencremes untersucht und empfiehlt zumindest einige Marken: Hier geht es zum Test

April 2017