Spielzeug

Spielsachen sollen Freude machen. Viele Spielsachen enthalten jedoch synthetische Chemikalien, die Kinder krank machen können. In Plastikspielzeug finden sich gefährliche Weichmacher, die das Hormonsystem schädigen können, in geleimten Holzpuzzlen Formaldehyd, das Krebs erregen kann oder in Teddybären gesundheitsschädliche Flammschutzmittel. Dies ist besonders zynisch, da unabhängige Tests bestätigen, dass fast alle dieser gefährlichen Chemikalien durch sichere ersetzt werden können.

 

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Tipps!

  • Weniger ist mehr! Kaufen Sie weniger Spielzeug, dafür mehr Qualität.
  • Kaufen Sie kein Spielzeug, das chemisch oder parfümiert riecht oder sich unangenehm anfühlt.
  • Packen Sie neues Spielzeug aus und lassen Sie es im Freien ausdünsten.
  • Achten Sie darauf, dass sich keine Teile ablösen und verschluckt werden können.
  • Achtung: Die CE-Kennzeichnung richtet sich an die Behörden. Sie ist lediglich eine verpflichtende „Selbsterklärung des Herstellers“, dass er die Bestimmungen der EU einhält. Für Eltern ist das Zeichen wertlos. Achten Sie stattdessen auf unabhängige Zeichen wie z.B. das GS-Zeichen. Diese unabhängigen Stellen prüfen die Spielwaren und überwachen auch deren Produktion.
  • Sehr empfehlenswert ist das Label „spielgut“; ein unabhängiger Verein zeichnet schadstoffreies, wert- und sinnvolles Spielzeug aus.
  • Informieren Sie sich bei ÖKO-TEST und Stiftung Warentest.